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Wirtschaft / Soziales Umwelt Finanzierung
Damit Deutschland mobil bleibt
Mobilität sichert Luft- und Lebensqualität

Rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland fühlen sich im Alltagsleben am meisten durch den Straßenverkehr in den Städten gestört. Das hat eine Forsa-Umfrage im Auftrag des VDV ergeben. Auf den Plätzen zwei und drei der Störfaktoren folgen hohe Lärmbelästigung (48 Prozent) und Luftverschmutzung (46 Prozent). Öffentliche Verkehrsmittel sind eine wichtige Voraussetzung, um die Lebensqualität in Städten zu verbessern: Wer Bus und Bahn fährt, schont die Umwelt, reduziert Lärm und hilft, Feinstaub sowie Klima schädigende Gase zu vermeiden – gerade in Ballungsräumen.

Weniger Staus durch den ÖPNV: Schon heute vermeiden Bus- und Bahnfahrer täglich 18 Millionen zusätzliche private Autofahrten, die zu einem noch höheren Verkehrsaufkommen in Deutschland führen würden.

Weniger Abgase durch mehr ÖPNV-Nutzung: Jeder Fahrgast hilft, dass Deutschland die Klima-Ziele des G8-Gipfels erreichen kann. Dort hatte sich die Bundesrepublik verpflichtet, die CO2-Emmissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 zu senken.

Besser durchatmen mit Bus und Bahn: Jeder Fahrgast eines Busses verursacht bis zu 400 Mal weniger Feinstaub als der Fahrer eines Diesel-Pkw. Dies ist ein beachtlicher Beitrag zur Luftqualität, gerade in Anbetracht der neuen Grenzwerte für die Feinstaubbelastung in Innenstädten.
Linienbus statt Limousine
(21.02.2008) In der kommenden Woche findet in Brüssel die EU-Konferenz zum Klimawandel statt. Unabhängig von den Ergebnissen und Enttscheidungen des europäischen Zusammentreffens haben deutsche Politiker auf Initiative des VDV bereits heute gezeigt, wie einfach es ist, einen täglichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Mehrere junge Abgeordnete zeigten, wie gut sie im politischen Arbeitsalltag mit Bussen und Bahnen vorankommen. „Wir haben die Politiker gebeten zu zeigen, wie jeder von uns auf seinen täglichen Wegen dank Bus und Bahn etwas für den Klimaschutz tun kann“, erklärt der VDV-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Adolf Müller-Hellmann. mehr...
Scheuklappen
(01.10.2007) Bundeskanzlerin Angela Merkel stilisiert sich zur Vorkämpferin des Klimaschutzes. Sie hat unserem Land beim Kampf gegen das Kohlendioxid eine technologische und moralische Vorreiterrolle zugewiesen, um die Erderwärmung in den kommenden Jahren nicht über zwei Grad Celsius ansteigen zu lassen. Deutschland soll beim Klimaschutz mutig voranschreiten, damit der Druck auf andere Länder wächst, nachzuziehen. Aus diesem Grund sollen in Deutschland bis 2020 fast 40 Prozent des Kohlendioxids im Vergleich zu 1990 eingespart werden. Ein wichtiges Ziel. Aber Vieles deutet darauf hin, dass auch die Bundeskanzlerin in ihrem richtigen Kampf gegen den Klimawandel Scheuklappen aufgezogen hat. mehr...
Anzeigenmotiv "Tun Sie etwas für das Klima"
(30.09.2007) Zum Thema Umwelt hat der VDV aktuell eine neue Anzeige geschaltet. Zudem wird im Rahmen der Parteitage von CDU, CSU und SPD Aktionsflyer mit den Positionen des VDV zum Thema Klimaschutz verteilt. Ziel ist es, den Beitrag des ÖPNV zur CO2-Einsparung deutlich hervorzuheben.

Headline der Anzeige:
"Tun Sie etwas für das Klima. Erweitern Sie Ihren Fuhrpark."

Copytext:
"Wir fahren für das Klima. Es gibt viele Wege, das Klima zu schonen. Aber am einfachsten ist es wohl, das Auto stehen zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Denn Busse und Bahnen produzieren pro Person und gefahrenen Kilometer nur rund ein Drittel des Kohlendioxids eines Autos." mehr...
Mit gutem Beispiel voran:
Journalistenbus fährt umweltschonend zur Kabinettsklausur
(23.08.2007) Mit einem mit Wasserstoff angetriebenen Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fuhren Journalisten zusammen mit Vertretern des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) zur Kabinettsklausur der Bundesregierung nach Meseberg. Prof. Dr. Adolf Müller-Hellmann nutzte die Fahrtzeit, um den Journalisten die Leistungen von Bussen und Bahnen im Bereich Klimaschutz zu erläutern. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hatte eigentlich seine Teilnahme an der Aktion zugesagt, entschied sich aber unter Rücksichtnahme auf seine Kabinettskollegen kurz vor Beginn doch dagegen. mehr...
Zwei Drittel CO2 sparen
(20.08.2007) Dass jeder ganz bequem etwas für den Klimaschutz tun kann, zeigt diese Statistik: Wer Bus und Bahn fährt, spart im Vergleich zum Pkw rund zwei Drittel CO2. mehr...
Drei Viertel der Bürger wünschen mehr Nahverkehrs-Investitionen
(13.05.2007) Heiligabend auf dem Brocken im Harz – das ist eigentlich immer eine sehr verschneite Angelegenheit. Doch wer vor Heiligabend im letzten Jahr noch einmal auf den höchsten Berg Norddeutschlands stieg, dem verging der Appetit auf Glühwein. Während das Jahrestemperaturmittel auf dem Brocken gerade einmal plus 2,9 Grad Celsius beträgt, herrschten an Weihnachten glatte plus 7 Grad Celsius. Doch dafür schneite es am ersten Feiertag in der Türkei. mehr...
Spezifische CO2-Emissionen
(14.03.2007) Ein Vergleich des CO2-Ausstoßes von Bussen und Bahnen bzw. PKW zeigt einen weiteren Systemvorteil des ÖPNV: Bei durchschnittlicher Auslastung stößt ein Linienbus zweieinhalb Mal weniger CO2 aus. Busse und Bahnen schädigen damit die Umwelt weniger, als der motorisierte Individualverkehr. mehr...
Vergleich Kraftstoffverbrauch
(14.03.2007) Die Nutzung von Bussen und Bahnen bringt nicht nur die Fahrgäste voran, sondern trägt auch zur Schonung der Umwelt bei - ganz gleich ob der Ausstoß von Feinstaub oder die Freisetzung klimarelevanter Gase verglichen wird. Busse und Bahnen schädigen die Umwelt weniger, als der motorisierte Individualverkehr. mehr...
Klimaschutz jetzt und überall – Taten müssen Reden auf der politischen Agenda ersetzen
(08.02.2007) Mitte Januar haben die Ereignisse ein etwas untergehendes Thema mit aller Kraft wieder auf die politische Agenda gesetzt. Der Orkan „Kyrill“ – „der rechte Herr“ – erinnerte mit Nachdruck an die vorhandene Klimaveränderung. mehr...
Der wirtschaftliche Aspekt des Klimawandels: Wer A sagt...
(23.01.2007) Vor wenigen Wochen legte der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Nicholas Stern, einen im Auftrag der britischen Regierung erstellten 700seitigen Bericht über den wirtschaftlichen Aspekt des Klimawandels vor. mehr...
Auszeichnung regelmäßiger Bus- und Bahnnutzer als Umwelthelden
(30.08.2005) Wer regelmäßig Bus und Bahn fährt, statt das Auto zu benutzten, kann stolz sein - denn er leistet einen wertvollen Beitrag zur Feinsstaubverringerung und einer verbesserten Luft- und Lebensqualität. mehr...
EU-Feinstaubrichtlinie fordert kommunale Handlungskonzepte
(30.08.2005) Seit dem 1. Januar 2005 gelten neue Konzentrationswerte für PM10 in der Umgebungsluft. Die Bezeichnung ist der englischen Sprache entlehnt (particulate matters) und beschreibt feine Staubpartikel mit einem Durchmesser von kleiner als zehn Mikrometer. Diese feinen Partikel können Dieselruß sein, Staub aus Verbrennungsprozessen, in der Atmosphäre umgewandelte Schadgase, aber auch aufgewirbeltes Erdmaterial. mehr...
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